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Der schiefe Turm von Hampi

02.11.2012 09:32

lifefoods spirituelle Rohkostreise beginnt

Der schiefe Turm von Hampi

Die spirituelle Rohkostreise von lifefood Vorstand Klemens Reif und Bewusstseinsforscherin Bharati Corinna Glanert ist nun fast vorbei. Gemeinsam mit 13 weiteren Teilnehmern verbrachten sie zehn Tagen in der Tempelstadt Hampi und teilten ihr Wissen über Rohkost und Spiritualität.

Auch die lifefood Produkte sind sicher in Hampi angekommen. Auf Grund der vielen Ameisen müssen alle Produkte sicher und fest verschlossen werden. Damit den wertvollen Nahrungsmitteln nichts passiert, haben Bharati und Klemens den schiefen Turm von Hampi gebaut.

Über Facebook ließ uns die Gruppe ununterbrochen teilhaben an ihren Erlebnissen und postete regelmäßig Bilder der Reise. Auch per Skype erreichten uns regelmäßig kleine Eindrücke in die einzigartigen Erlebnisse der Teilnehmer.  Hier ein paar Ausschnitte:

 

[24.10.2012 11:56:13] Klemens Reif: Wir sind gelandet!

„Wir sind bereits in unseren Hütten. Die Affen sind direkt in den Bäumen, die am Haus stehen. Alles direkt in der Natur“, erzählt uns Klemens. Vom südlicher gelegenen Bengaluru ging es mit einem Bus Richtung Norden ins 6,5 Stunden entfernte Hampi. „Auf der Fahrt sind wir durch die unterschiedlichsten Dörfer gekommen. In vielen leben die Menschen wie bei uns in Deutschland vor vielleicht 250 Jahren.“ Das Land der Gegensätze präsentiert sich den Reisenden in seiner vollen Pracht.
Es ist ein besonderer Tag in Indien. Man feiert Dashahara, es ist der Tag, an dem der Triumph des Guten über das Böse zelebriert wird. Somit zählt dieser Festtag nicht nur zu den höchsten religiösen Feiertagen der Hindus sondern hat überall auch wichtige soziale Bedeutung. Ein perfekter Auftakt für eine spirituelle Rohkostreise.


Dashahara

Ein Festtag in Indien. Ein Tag, an dem sich abhängig von der Region Indiens Legenden, Sitten und Bräuche unterscheiden.

So wird im Süden der glorreiche Sieg der Göttin Durga, der Gattin Shivas, über den Büffel Dämon Mahiasura gefeiert. Durga existiert in verschiedenen göttlichen Formen. Zwei ihrer stärksten Formen sind Durga (Göttin der Vollkommenheit) und Kali (Göttin der Zerstörung). Büffel, die den Dämon Mahiasura symbolisieren sollen, werden geschlachtet und danach der Göttin als Opfer dargebracht.

Im Norden denkt man vor allem an den Sieg des Gottes Rama, einer Inkarnation Vishnus, über den zehnköpfigen Dämonenkönig Ravana, der seine Gemahlin Sita nach Sri Lanka entführt hatte. Diese Geschichte bildet den Kern des Götter- und Heldenepos “Ramayana”. An vielen Orten gibt es Aufführungen von Szenen aus dem Ramayana, die “Ramlila”, und große Prozessionen ziehen durch die Straßen.

 

Der erste Tempelbesuch

„Heute fahren wir noch zum Hanuman Tempel, dem Geburtsort von Hanuman. Hanuman ist die kraftvollste Energie gegen Negativität. Wir werden dort einen Shadu treffen, der als Tempelmönch (Yogi) dort lebt, seine spirituelle Kraft sammelt und weitergibt“, so Klemens. Der Hanuman Tempel, ein wenig außerhalb von Hampi, ist bekannt für seine Schönheit und seine hohe Lage auf einem Felsen. Von dort hat man einen wundervollen Blick über die Landschaft.

Hier ein kleines Video zur Tempelstadt Hampi.

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